(von David Aaker)

Die meisten Markenstrategen konzentrieren sich auf die Entwicklung von Points of Difference (POD) – Merkmalen, in denen sich die Marke von Wettbewerbern abhebt. Denn sie liefern die Gründe dafür, warum die Marke anderen vorzuziehen ist. Differenzierung gilt als Schlüssel zum Erfolg. Erfüllt die Marke jedoch in einer zentralen "Pflichtdimension" die Minimalanforderungen nicht, kommt sie gar nicht erst in Betracht.

Sie scheidet von vornherein aus und hat keine Chance beim Kunden, egal wie überzeugend die POD sind – weil diese den gravierenden Mangel nicht ausgleichen können.

Die Lösung: Drehen Sie den Mangel in einen Point of Parity (POP) – sorgen Sie dafür, dass Ihre Marke in dieser Dimension "gut genug" ist, um wieder in Betracht zu kommen. Das POP-Konzept bietet einen anderen Ansatz zur Markenrelevanz. Es unterscheidet zwei Arten von Points of Parity.

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Zur Entwicklung langfristiger Marketing- und Wettbewerbsstrategien durch trinasco